Was Andreas in Haithabu gewerkelt hat – Werk 1

Hallo,

im Lager in Haithabu, wo wir anlässlich des Rahseglertreffens lagerten, habe ich mir ein Stück Brennholz gegriffen und mal mit der kleinen Spannsäge und der Schnitzaxt zu experimentieren begonnen.

Uwe gab mir wertvolle Ratschläge (denn im Gegensatz zu mir wusste er schon wie das mit der Löffelschnitzerei funktioniert) und lieh mir sein Löffelschnitzmesser, das er erst vor kurzem aus Svante Djärvs Schmiede erstanden hatte.

Das Ergebnis ist durchaus ansehnlich, aber ergonomisch nicht gerade ein Meisterwerk, weil die Löffelschale nicht so recht zur Mundform passt. Für mich jedenfalls ist das Thema Esslöffelschnitzen damit gegessen – ihr seht hier meinen ersten und letzen Löffel.

Es war ein interessantes Experiment mal einen Löffel aus einem Holzscheit herauszuarbeiten – aber das Schnitzen von Nadelbinde- und Gewandnadeln macht mir im Gegensatz zur Löffelschnitzerei wirklich Spass…

Liebe Grüße

Andreas

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2 Responses to Was Andreas in Haithabu gewerkelt hat – Werk 1

  1. Andreas says:

    Zum Üben habe ich noch eine Schöpfkelle, die ich in Haithabu angefangen habe, weil ich unsere beiden in Innsbruck vergessen hatte. Die Kelle ist bei den Qualitätskontrollen der anderen Weltenwanderer gnadenlos und mehrfach durchgefallen, weshalb ich da noch ganz dringend ganz viel nacharbeiten muss. Mache ich nur fertig, weil ich das Ding angefangen habe in der absurden Hoffnung, das wäre eh ganz schnell erledigt. Löffel Schnitzen macht mir echt keinen Spaß und so noch viel weniger. Bin froh wenn das vorbei ist.

  2. Sabine says:

    Man(n) muss alles einmal ausprobiert haben! Oder?
    Und so schlecht ist das Ergebnis gar nicht! Vielleicht brauchst Du einfach ein wenig mehr Übung?

    Liebe Grüße
    Sabine

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