Wo gehobelt wird…

…da fallen bekanntlich Späne.

Aber dass mir mein neuer E-Hobel so viel Freude bereitet, hätte ich nicht gedacht!

So, jetzt aber mal von Anfang an:

Vor einigen Wochen waren wir im Urlaub und dort im Wald befand sich ein Holzstapel mit eigentlich recht schönen aber eben auch stark verwitterten Brettern. Ganz nach Wikingermanier hab ich mir 3 Bretter “ausgeliehen” und in der Annahme, dass sich die Bretter mit dem Schwingschleifer wieder herrichten lassen, mit nach Wien genommen.

So weit, so gut. Dass der Schwingschleifer dann aber überhaupt keine Chance hatte, war schon nach 5 Minuten klar… Also ab ins Bauhaus und einen Handhobel gekauft. Man will ja so authentisch wie möglich arbeiten. Ausserdem sind die Dinger auch ein bißchen günstiger als die elektrischen.

Mit dem Hobel ging dann einiges weiter, aber das war SAUANSTRENGEND! Ausserdem sah das Brett aus als ob irgendein Irrer seine Wut daran ausgelassen hat… Keine Kommentare hierzu!

Also wieder ins Bauhaus und den E-Hobel besorgt. Jetzt bin ich, was das Hobeln angeht, glücklich. :-) Und warum, könnt Ihr euch auf den vorher/nacher Fotos anschauen.

Das erste Projekt mit diesem Holz ist bereits in Arbeit, aber dazu später mehr.

- Uwe

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2 Responses to Wo gehobelt wird…

  1. Uwe says:

    Ja, ich bin auch total begeistert. Neue Fotos gibts wahrscheinlich schon am Wochenende, denn das werkln geht auch in Anwesenheit der Freundin ganz gut. :-)

  2. Michaela says:

    WOW! Schaut echt super aus! Kaum zu glauben wozu man alles Zeit hat, wenn die Freundin außer Haus ist…. ;)
    Bin schon auf weitere Fotos gespannt!

    Lg Michi

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